Heilig. Nah. Jetzt. – Die Holy Hour 2026

Inmitten der Unruhe des Alltags laden wir 2026 wieder herzlich zur Holy Hour ein – einer Stunde der Begegnung mit Gott in Stille, Musik und Gebet vor dem Allerheiligsten.
Hier darf Atem bekommen, was in dir lebt. Hier spricht Gott – leise, aber wirklich.
Die Holy Hour ist ein offenes Angebot: für alle, die Sehnsucht nach Tiefe haben, die danken oder bitten wollen, die einfach da sein möchten.
Musik, Stille, Gebet, Licht und Segen – getragen von einer Gemeinschaft, die sucht und glaubt.
Herzliche Einladung – komm, wie du bist.
Dein Holy-Hour-Team
Holy Hour am 19.04.2026 - Rückblick auf "Unkaputtbar"
In St. Gangolf in Wolpertswende stand die Holy Hour am 19. April 2026 unter dem Leitwort “Unkaputtbar!”. Mit Musik, Stille, Anbetung und eindrücklichen Stationen lud der Abend dazu ein, die eigenen Brüche vor Gott zu bringen – im Vertrauen darauf, dass er verwandeln kann, was zerbrechlich geworden ist.
Die Holy Hour “Unkaputtbar!” griff eine Erfahrung auf, die viele Menschen kennen: Nicht alles im Leben ist heil. In Stille, Gebet und eucharistischer Anbetung entstand ein Raum, um das Eigene vor Gott zu bringen – mit allem, was brüchig, offen oder verletzt ist. Die Stationen des Abends machten das auf eindrückliche Weise sichtbar: Belastende Worte konnten aufgeschrieben, zerrissen und mit Gold neu verbunden werden. So wurde spürbar: Risse müssen nicht das Ende sein.
Auch die Band trug das Thema des Abends auf besondere Weise mit. Mit einfühlsamer Musik und Liedern, die Zerbrechlichkeit und Hoffnung hörbar werden ließen, vertiefte sie die Atmosphäre der Holy Hour und half, das Thema nicht nur zu bedenken, sondern auch innerlich nachklingen zu lassen. So wurde der Abend zu einer Einladung, Gott neu zu vertrauen.
Holy Hour "Siehe, ich mache alles neu!" - Rückblick
„Siehe, ich mache alles neu“ – Holy Hour am 8. Februar
Unter der Jahreslosung 2026 aus der Offenbarung – „Siehe, ich mache alles neu.“ (Offb 21,5) – stand die Holy Hour am 08.02.2026: eine Stunde der Anbetung und Stille, die nicht auf “mehr machen”, sondern auf hinsehen und hinhören setzte: Gott als der Handelnde, der Neues wachsen lässt – oft leise und langsam.
An mehreren Stationen wurde dieses “Neue” greifbar: In der Taufkapelle führte das Bild eines Baumstumpfs mit frischem Trieb vor Augen, dass selbst nach Brüchen und Endpunkten wieder Leben entstehen kann. In der Seitenkapelle konnten die Teilnehmenden mit Knete ausdrücken, was im eigenen Leben (neu) Form gewinnen darf – nicht als Kunstprojekt, sondern als persönliches Zeichen. Am Hochaltar war Raum für Fürbitten mit allem, was bewegt: Dank, Sorge, Hoffnung und Zweifel; die Anliegen werden im Gebet der Schwestern von Kellenried weitergetragen. Und in der Sakristei bestand die Möglichkeit zu einem Lebensgespräch – weil manches Neue im Aussprechen beginnt.
Die Band prägte die Stunde spürbar mit: Musik und Gesang haben die Gemeinde getragen und eine Atmosphäre geschaffen, in der Gebet leichtfiel – mal gesammelt und ruhig, mal mit innerer Kraft und Aufbruch
Am Ende blieb kein “schnelles Ergebnis”“, sondern etwas Nachhaltigeres: ein anderer Blick, eine leise Hoffnung – und das Vertrauen, dass Gottes Neues nicht laut sein muss, um wirklich zu sein.
Holy Hour "On fire – Wofür brennst Du?" Rückblick
Mut, Licht und Feuer – 80 junge und erwachsene Gläubige erlebten eine Stunde voller Geistkraft und Gebet.
"On Fire – Wofür brennst Du?“ Unter diesem Motto stand die Holy Hour am Sonntag, 19. Oktober. Rund 80 Teilnehmende, darunter viele der Firmlinge, die sich auf ihre Firmung im November vorbereiten, kamen in der Pfarrkirche zusammen, um sich dem Feuer des Heiligen Geistes zu öffnen.
An verschiedenen Stationen konnten sie dem nachspüren, was sie bewegt:
Wofür willst du Licht sein? – mit Papierflammen als Zeichen der Hoffnung.
Was muss verbrannt werden? – an der Feuerschale, wo Sorgen und Ängste ihren Platz fanden.
Wofür brennst du? – mit Briefen an das eigene Zukunfts-Ich.
Fürbitten und seelsorgerliche Gespräche luden zur persönlichen Begegnung mit Gott ein.
Musik, Gebet und Licht schufen eine dichte Atmosphäre, in der viele spürten: Gottes Geist brennt – auch heute.
Im Schlussgebet hieß es: „Hilf uns, das Feuer in uns zu hüten und nicht ausgehen zu lassen.“
Mit einem Segen, der Mut zum Leuchten schenkte, endete die Holy Hour – und viele gingen mit einem warmen Herzen nach Hause.
Holy Hour am 27.04.2025: Lebendiges Wasser
Die Holy Hour am 27.04.2025 stand ganz im Zeichen des lebendigen Wassers – als biblisches Symbol für Leben, Reinigung und Gottes Nähe. In einer Atmosphäre der Stille konnten die Teilnehmenden an verschiedenen Stationen mit Symbolen und biblischen Texten eigene Anliegen zum Ausdruck bringen. Zwei kurze Impulse luden dazu ein, sich der Gnade zu öffnen und dem nachzuspüren, was in einem selbst ins Fließen kommen darf. Der Abschluss mit einem Segensgebet und einem Fläschchen geweihten Wassers erinnerte daran: Gottes Gegenwart begleitet – leise, kraftvoll und beständig. Wie der Riss im Wasserkrug aus der erzählten Parabel wurde auch hier deutlich: Gerade das Unvollkommene kann Frucht bringen.
Holy Hour am 20.10.2024: Mit dir erstürme ich Wälle
Am 20. Oktober 2024 fand eine besinnliche Holy Hour unter dem Thema „Mit dir erstürme ich Wälle“ statt, inspiriert durch Psalm 18. Zahlreiche Teilnehmer*innen kamen zusammen, um in Stille und Gebet ihre Sorgen vor Gott zu bringen und Kraft für die Überwindung von Hindernissen zu schöpfen. Die Anwesenden hatten die Möglichkeit, im Gebet zu verweilen, Fürbitten zu formulieren oder sich von Bildstationen inspirieren zu lassen. Zwei Impulstexte führten durch die Stunde, und das Angebot für seelsorgerliche Gespräche wurde gerne angenommen. Ein besonderer Dank gilt Niklas Decker, der uns selbstlos mit seiner Licht- und Veranstaltungstechnik unterstützt hat und damit eine Atmosphäre der Ruhe und Einkehr schuf. Es war eine Zeit des Auftankens, die viele gestärkt nach Hause gehen ließ.
























































































