Schussenkapelle Staig

Die Schussenkapelle verdankt ihre Entstehung einer frommen Sage: Bei einem Hochwasser soll an dieser Stelle ein Muttergottesbild angeschwemmt worden sein. Später wurde ihm zu Ehren eine Kapelle erbaut; das genaue Baujahr lässt sich jedoch nicht ermitteln. 1878 wurde die Kapelle durch ein Hochwasser schwer beschädigt, und nach einem Selbstmord im Jahr 1881 entweiht und geschlossen. Eigentlich sollte sie abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden, doch der Kapellenpflege fehlte das Geld. Seit 1918 ist die Kapelle in Privatbesitz.

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